Ich bin dabei!

Hier haben Sie die Möglichkeit, das Thema „Lärmschutz an der Garmischer Autobahn (A 95)“ zu unterstützen.

Die Unterstützung kann auf vielerlei Arten erfolgen:

  • bloße Bekundung, sich der Forderung anzuschließen
  • inhaltliche Beiträge die helfen, die Forderung zu verstärken . Möglich wären z. B.
    • fachlich in Bezug auf die Lärmmessungen (Ideen/Ansatzpunkte, ob/wo die Lärmkarten nicht richtig/stimmig sind; die Berechnungen oder deren Grundlagen falsch sind)
    • fachlich in Bezug auf auf rechtliche Themen (mögliche Anspruchsgrundlagen, Auslegungen, Gerichtsentscheidungen)
  • aktive Unterstützung dieser Seite

Sie können sich unter „Folgen“ eintragen (oben rechts) – dann werden Sie per eMail über neue Beiträge informiert und helfen so, die Ziele dieser Initiative zu unterstützen.

Konkrete Anregungen können gerne in Form eines Kommentars gemacht werden; das Feld hierzu ist unten auf der Seite zu finden.

Sehr gerne können Sie auch Zettel oder Aushänge verteilen; mögliche Vorlagen finden Sie hier:

20161129_aushang_laermschutz 20161129_flyer_laermschutz

20161129_flyer_laermschutz

 

Eine weitere Möglichkeit besteht, indem Sie an der online Petiton teilnehmen.

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6 Kommentare zu „Ich bin dabei!“

  1. Würde man die Tempo 80 Zone (oder ideal Tempo 60) noch um 1-2 km Richtung Süden verlängern und danach die Geschwindigkeitsbegrenzung schrittweise erhöhen, würden (hoffentlich) zumindest die Beschleunigungsorgien aufhören, die wahrscheinlich jeden Anwohner in der Umgebung regelmäßig aus dem Schlaf reißen (dies wird in den Lärmbetrachtungen der Regierung auch überhaupt nicht berücksichtigt). Aus meiner Sicht eine einfache Lösung, die mit ein paar Schildern zu realisieren ist und mit vergleichsweise geringen Kosten bereits einen deutlichen Beitrag zum Lärmschutz leisten würde!

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  2. Ein großes Ärgernis ist besonders die Beschleunigungsstrecke am Stadtrand nach dem 80 km/h Ende: Motorradfahrer und Sportwagenfahrer holen hier von ihren Motor bei hohen Drehzahlen ein Maximum an Lautstärke raus! Unverständnis, wieso das direkt neben unserem Wohngebiet geschehen muss!!! Würde die Geschwindigkeitsbegrenzung erst 2 km später enden, wäre die Lärmbelästigung deutlich reduziert!

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  3. Mit dieser Seite sprechen Sie (Tom B.?) sicherlich vielen Anwohnern aus der Seele. Vielen Dank auch für die Links, die ich mir für fundiertere Aussagen erst noch durchlesen muß, aber eine offensichtliche Verbesserung wäre auf jeden Fall schon mal die Schließung der Lärmschutzwall-Lücke im südlichen Forstenried Richtung Unterdill.
    Leider fällt mir in den letzten Jahren auch vermehrt auf, daß einige Motorrad- und Sportwagenfahrer -v.a. nachts- uns ihren Motorsound bis Starnberg mitverfolgen lassen wollen. Da das selbst während der baustellenbedingten Geschwindigkeitsbegrenzungen der Fall war, wären generell strengere Tempolimitkontrollen sicherlich hilfreich.
    Von einer Einhausung wage ich fast nicht mehr zu träumen, daher hoffe ich v.a. auf fortschreitende Technologien und gesünderen Menschenverstand 😉

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    1. Schließe mich dem voll an. Die A-95 verkommt allmählich zur
      Motor-Teststrecke rund um die Uhr. Was soll der teure „Flüsterasphalt“, wenn die Motoren von den Rasern bis zur höchsten Drehzahl ausgereizt werden?
      Geschwindigkeitsbegrenzungen oder auch Schwellen („schlafende Polizisten“) – im In- und Ausland bewährt – wären auch ein Denkansatz.

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  4. Wir wohnen in Forstenried ziemlich nah an der Autobahn und haben abgesehen vom Lärm noch ein viel größeres Problem durch die anfallende Feinstaubbelastung. Nicht nur, dass die Wände in relativ kurzen Abständen über Lampen und Heizungen schwarz werden und regelmäßig gestrichen werden müssen. Seit wir hier wohnen, hat sich bei mir Asthma entwickelt und unsere Tochter hat immer wieder Probleme mit den Bronchien. Wir sind davon überzeugt, dass die Feinstaubbelastung durch die Autobahnnähe für unsere gesundheitlichen Probleme verantwortlich ist. Nachdem wir im Eigentum wohnen, ist ein Umzug für uns keine Alternative. Wir wären daher sehr glücklich, wenn die Initiative Erfolg hätte und endlich auch die Feinstaubbelastung reduziert werden könnte. Wir drücken die Daumen!
    Daniela B.

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